Dienstleistungen des Umweltzentrums

Das Umweltzentrum des Handwerks Thüringen bietet allen Handwerksbetrieben in Thüringen den erweiterten Service von "Technischen Dienstleistungen" vor Ort in Ihrem Handwerksbetrieb an.

Der Einsatz mobiler Analysemesstechnik ermöglicht die Durchführung verschiedener Messungen in Ihrem Unternehmen zum Gewinn der Rechtssicherheit und Betriebskostenreduzierung. Die Durchführung dieser Dienstleistung sowie die damit verbundene Beratung in Ihrem Unternehmen werden durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft gefördert.

Wir realisieren für Sie als Handwerker Energieanalysen, Feuchtemessungen, die Bestimmung von Schadstoffen im Boden, Abwasser und in der Luft sowie die Probennahme für Analysen in einem zertifizierten Labor. Wir helfen Ihnen, den Lärm in Ihrem Betrieb oder gegenüber Ihren Nachbarn zu prognostizieren und zu verringern und Ihre Gefahrstoffe sachgemäß zu lagern.

Jeder Handwerksunternehmer kann sich zu allen Fragen des Umweltschutzes, der Energieeinsparung und baulichen Qualitätssicherung sowie der Arbeitssicherheit direkt an uns wenden und die nachfolgend aufgeführten Dienstleistungen abrufen. Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-mail, wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Alle festen Oberflächen geben Wärmestrahlung ab, sobald ihre Temperatur über dem absoluten Nullpunkt (0 Kelvin bzw. -273,15 °C) liegt.  Wenn die Temperatur etwa 500 °C übersteigt, kann man die Strahlung mit eigenen Augen als Glühen sehen. Bei Umgebungstemperatur strahlen alle festen Körper im tiefen Infrarot. Dieses langwellige Infrarotlicht "sieht" jede Thermografiekamera. Weil die Helligkeit des IR-Lichts sehr stark von der Temperatur abhängt, kann man damit die Oberflächentemperatur aus der Ferne messen.

Zu einem normalen Standardgutachten z.B. für ein Einfamilienhaus gehören in der Regel 8 - 12 Thermogramme, jedes individuell ausgewertet und kommentiert, dazu eine Beschreibung der einzelnen Befunde und eine Gesamtauswertung, die Ihre individuellen Fragen beantwortet. Das alles in hochwertigem Farbdruck.

In folgenden Anwendungsgebieten können wir für Sie eine thermografische Untersuchung anbieten:

BAUWESEN

Die Thermographie wird hier im wesentlichen zur Lokalisierung von Wärmelecks und zur Feststellung von Baumängeln eingesetzt. Sie stellt dabei eine wichtige zerstörungsfreie Untersuchungsmethode in der Bauphysik dar.

HAUSTECHNIK

Auch in der Haustechnik bestehen vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Thermografie. So können beispielsweise der Verlauf von Heizungsleitungen und Fußbodenheizungen, aber auch Lecks in Leitungssystemen zerstörungsfrei gefunden und lokalisiert werden.

PHOTOVOLTAIK

Viele Fehler an PV-Modulen zeichnen sich als thermische Auffälligkeiten in einer Thermografie-aufnahme ab. So können beispielsweise Zellen mit Übertemperatur, stark erwärmte Anschlussdosen oder Substrings im Leerlauf erkannt werden. Eine thermografische Messung muss bei stabilen Sonnen-einstrahlungsstärken von mindestens 600 W/m² und einem geringen Bewölkungsgrad erfolgen.

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Wer braucht eine Lärmprognose?

Beim Neubau oder einer wesentlichen Änderung in Ihrem Unternehmen, die eine neue Lärmsituation erwarten lassen, ist eine Lärmprognose notwendig und wird daher von den Genehmigungsbehörden gefordert.

Was kann eine Lärmprognose leisten?

Wenn ein Neubau oder eine wesentliche Änderung anstehen, kann der Schallpegel der zukünftigen Anlage nicht durch Messung ermittelt werden. Hier kommt die Prognose zum Einsatz. Mittels bekannter Referenzwerte und Rechenverfahren wird unter Einbeziehung der örtlichen Verhältnisse ein zu erwartender Schallpegel ermittelt und mit den Richtwerten der TA-Lärm verglichen.

Welche Prognosearten gibt es?

Es wird zwischen überschlägigen und detaillierten Prognosen unterschieden. Die überschlägige Prognose ist weniger aufwändig und dann ausreichend, wenn das Ergebnis zu einer deutlichen Unterschreitung der Richtwerte führt. Im anderen Fall ist eine detaillierte Prognose anzufertigen.

Welche Bauteile sind besonders „lärmdurchlässig"?

Fenster, Türen und Tore, Öffnungen allgemein, Dächer.

Unsere Leistung für Sie:

Erstellung von Lärmprognosen nach TA-Lärm 98 Ziff. A.2.3 Detaillierte Prognose und A.2.4. Überschlägige Prognose. Das Diagramm zeigt die Minderung eines Schallpegels mit zunehmender Entfernung.

Beispiel:

Der Schallpegel in 10 m Entferung ist um 20 dB(A) kleiner als der Basispegel bei 1 m.

Als Faustregel gilt:

Bei ungehinderter Schallausbreitung verringert sich der Schallpegel um 6 dB (A), wenn der Basisabstand verdoppelt wird. 

Unser wichtigstes Kommunikationsmittel ist die Sprache. Lärmbedingte Einbußen im Gehör führen zu einer mehr oder weniger starken Beeinträchtigung der Betroffenen. Der Hörsinn erfasst dabei Schwankungen über 6 Zehnerpotenzen des Schalldrucks. Viele Schallereignisse sind unerwünscht, störend oder schädigend. Sie behindern die akustische Kommunikation, mindern die Leistung, und sind unter Umständen gesundheitsschädlich. Für derartige Schallereignisse hat sich der Begriff "Lärm" eingebürgert. Die negativen Wirkungen des Umweltfaktors Lärm schaffen heutzutage Probleme sowohl im Wohn- und Freizeitbereich als auch an Arbeitsplätzen im Industrie- und Gewerbebereich sowie im Dienstleistungssektor.

Lärm selbst kann also nicht gemessen werden. Messbar ist allenfalls die Schallbelastung, die schließlich beurteilt und mit den Wirkungen des Lärms in Verbindung zu bringen ist. Die gesamte Dynamik des Hörbereiches wird durch eine logarithmische Skalierung in 2 bis 3-stellige Zahlen umgewandelt. Der Mensch empfindet nicht alle Tonhöhen als gleichlaut, so dass die Messwerte durch eine Bewertungskurve A an das Gehör angepasst werden. Es entsteht die Maßeinheit Dezibel - dB(A).
Wichtigste Anwendungsbereiche der Messung von Schallpegeln sind:

  • Arbeitsplätze und Außenbereich vonArbeitsstätten
  • Wohn- und Freizeitbereich sowie Wohnumfeld
     

Schallpegelmesser CR 831B

Zeitbewertung
F („Fast“), S („Slow“) , I („Impulse“), Peak

Frequenzbewertung
A, C oder Z (unbewertet)

Messbereich
Breitband

Klasse 1: 21 bis 140 dB, Peak: 143 dB
Filter
Oktaven: 19 bis 140 dB (Z)
Terzen: 14 bis 140 dB (Z)
Filterbetrieb
Oktavband: 10 Oktavbänder 31 bis 16000 Hz,
LAeq, LCeq, LZeq
Terzband: 29 Terzfilter 25 bis 16000 Hz,
LAeq, LCeq, LZeq

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Die Durchströmung von Luft durch Ritzen und Fugen der Gebäudehülle hat mehrere Nachteile. Ein hoher Prozentsatz an Bauschäden können durch eine undichte Gebäudehülle verursacht werden. Ebenfalls kann das Wohlbefinden der Hausbewohner empfindlich gestört werden (Schallschutz, Zugluft und Luftqualität). Letztlich wirkt sich eine undichte Gebäudehülle auch negativ auf die Energiebilanz aus - die Heizkosten steigen.

Die Vorschriften

Die Energieeinsparverordnung "EnEV" schreibt vor, dass die wärmeübertragende Umfassungsfläche einschließlich der Fugen dauerhaft luftundurchlässig entsprechend den anerkannten Regeln der Technik abgedichtet ist. Ebenfalls fordert die EnEV einen Mindestluftwechsel. Im Anhang 4 ist hierzu das Nachweisverfahren geregelt und die Blower Door Messung das vorgeschriebene Verfahren zur Messung der Luftdichtheit. Insbesondere für Gebäude mit Lüftungsanlagen und für Passivhäuser ist sie zwingende Voraussetzung. Mit einer Blower Door Messung wird die Luftdurchlässigkeit von Gebäuden quantitativ bestimmt.

Wann wird ein Gebäude untersucht?

Je nach Problemstellung kann entweder eine Blower-Door Messung oder eine Infrarot-Thermografie-Messung alleine oder beide Messmethoden zusammen sinnvoll sein. Es ist also zunächst zu klären, welche Art von Untersuchung durchgeführt werden soll. Eine Blower-Door-Messung kann grundsätzlich ganzjährig durchgeführt werden, eine Thermografie ist nur in der Heizperiode sinnvoll. Bei einem bereits bewohnten Gebäude ist der Untersuchungstermin also evtl. witterungsabhängig, sofern die Infrarotkamera zum Einsatz kommt. Bei Neubauten ist ein Untersuchungstermin in jedem Fall so zu planen, dass an der Luftdichtigkeitsschicht noch Nachbesserungen vorgenommen werden können , diese also noch nicht beplankt oder in anderer Weise verdeckt ist. Sinnvoller Weise kann es dabei auch zu Wiederholungsmessungen kommen.
 
Das Blower-Door-Verfahren

Die Untersuchung eines Gebäudes mit der Blower-Door verfolgt zwei Ziele:

1. Bestimmung der Luftwechselzahl n50.
Dazu wird zunächst der Volumenstrom bestimmt, der für die Aufrechterhaltung von 50 Pa Differenzdruck erforderlich ist. Dividiert man diesen Wert durch das Luftvolumen des untersuchten Gebäudes, so erhält man den n50-Wert. Er wird international für die Bewertung der Luftdichtigkeit verwendet. Ein n50-Wert von 3 pro Stunde (in Zeichen 3/h) bedeutet z.B., dass bei 50 Pa Differenzdruck das Luftvolumen des Gebäudes dreimal pro Stunde ausgetauscht wird.

2. Ortung der noch vorhandenen Leckagen.
Hierzu wird mit dem Gebläse im Gebäude ein Unterdruck von etwa 50 Pa eingestellt. Bei dieser Druckdifferenz lassen sich an Undichtigkeiten deutliche Luftströmungen nachweisen. Der Nachweis einer Luftströmung erfolgt durch Messung der Strömungsgeschwindigkeit mit einem Thermo-Anemometer. Da die Luftbewegung mit der Hand deutlich gefühlt werden kann, können bei einer schnellen Lecksuche Undichtigkeiten auch ertastet werden. In gesonderten Fällen kann der Einsatz eines Nebelgenerators oder einer Infrarot-Kamera erforderlich sein.

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Feuchtigkeitsmessung von Holz, Baumaterialien und in Gebäuden

Für die Erfassung von Langzeitwerten zur Feuchtigkeitsmessung in Gebäuden sind im UZH folgende Messgeräte vorhanden:

  • Wöhler CDL 210 CO2 Messgerät - rel. Feuchte & Temperatur Datenlogger mit zusätzlicher Überwachung der CO2 Konzentration im Raum
  • LOG32 Datalogger - rel. Feuchte & Temperatur Datenlogger 

Zur Feuchtemessung in Baumaterialien sind folgende Messgeräte vorhanden:

  • Klimatherm Baufeuchte Sucher  BS1
  • Klimatherm Baustoff Feuchtemessgerät Typ BF-5

Zur Messung des Feuchtegehalts von Holzmaterialien sind folgende Geräte vorhanden:

  • HUMIDCheck
  • HUMIDCheck Mini

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Viele der derzeit von Handwerksbetrieben und anderen Einrichtungen betriebenen Leichtflüssigkeitsabscheider zur Reinigung von ölhaltigem Abwasser (Kfz- und Landtechnik-Reparaturwerkstätten, Karosserie- und Fahrzeugbauerwerkstätten) werden getreu dem Motto "Halbjährlich entsorgen nach DIN 1999" in regelmäßigen Zeitabständen, meist halbjährlich, vollständig entleert.

Die Erfahrungen im praktischen Betrieb dieser Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen zeigten, dass bei den meisten Anlagen diese halbjährliche Entleerung nicht erforderlich ist, da die Abscheider in dieser Frist nur gering gefüllt sind und dabei hauptsächlich die vorhandene Wasserphase als Abfall entsorgt wird. Den betroffenen Unternehmen entstehen durch die Entsorgung des hierbei entstehenden Sonderabfalls in dieser hohen Frequenz unverhältnismäßig hohe Kosten.

Eine Voraussetzung zur Verlängerung der Entleerungsintervalle von Leichtflüssigkeitsabscheideanlagen in Anpassung an den Bedarf (max. 5 Jahre) besteht darin, dass eine regelmäßige Überprüfung und Wartung durch sachkundiges Personal erfolgen muß. Als sachkundiges Personal werden Beschäftigte des Betreibers oder beauftragte Dritte angesehen, die ohne eine besondere wasserrechtliche Anerkennung, aufgrund ihrer Ausbildung, ihrer Kenntnisse und ihrer praktischen Tätigkeit gewonnenen Erfahrungen sowie ihrer persönlichen Zuverlässigkeit gewährleisten, dass sie Bewertungen oder Prüfungen im jeweiligen Sachgebiet sachgerecht durchführen.

Der Lehrgang vermittelt die Sachkunde gemäß der europäischen Normen DIN EN 858-1, DIN EN 858-2 und der Restnorm DIN 1999-100, die gemeinsam angewendet werden müssen, um das bewährte Sicherheitsniveau auch weiterhin zu gewährleisten. Neben Kenntnissen zum Aufbau und der Arbeitsweise der Abscheideranlagen erhalten die Lehrgangsteilnehmer Informationen und Hinweise  zu den Anforderungen an den Betrieb der Anlage, an die Eigenkontrolle und das Führen des Betriebstagebuchs. Darüber hinaus werden Vorschläge zu kosten- und abwassersparenden Maßnahmen für die betriebliche Praxis vorgestellt.

Es erfolgt eine praktische Einweisung an einem Leichtflüssigkeitsabscheider.

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„Druckluft nur einsetzen, wo sie NOTWENDIG ist!“ und „Wenn man es zischen hört geht schon zu viel verloren“

  • Anteil am Geamtstromverbrauch 7 % 
  • Einsparpotential: 10 - 20 %

Eine regelmäßige Beseitigung der Leckagen nach erfolgter Leckortung mittels eines Ultraschall-Messgerätes kann die Energiekosten für Druckluft signifikant reduzieren. Des Weiteren sorgt diese vorausschauende Wartung der Druckluftanlage für eine erhöhte Betriebssicherheit.

Neben der Leckageortung, gibt es diese weiteren Möglichkeiten: 

  • Schulung der Anwender
  • Abschalten des Kompressors außerhalb der Betriebszeiten
  • druckbetriebene Maschinen separat absperren
  • kurzes und gerades Leitungsnetz mit verlustarmen Kupplungen
  • Druckluft betriebene Handgeräte oder Maschinen möglichst durch Elektrogeräte ersetzen
  • Abwärmenutzung aus der Druckluftanlage
  • Spiralschläuche und Trommeln vermeiden
  • Aufstellort des Kompressors kühl, trocken und sauber, ausreichende Raumlüftung zur Abführung der Abwärme des Kompressors
  • erforderliches Druckniveau überprüfen

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Messgerät: FAST EnergyCam

Mittels eines Kamerasensors werden die folgenden mechanischen Rollenzähler optisch abgelesen:

  • Ferrariszähler
  • und mit Adaptern:
    • Balgengaszähler
    • Wasserzähler
    • Ölzähler
    • Betriebsstundenzähler

Mittels eines OCR-Erkennungsalgorithmus werden diese grafischen Bilder in numerische Zahlenwerte mit einem Zeitstempel umgewandelt und archiviert. Zählerstände werden in selbst definierten Ableseintervallen (1 Min. bis 1 Std.) gemessen, digitalisiert und für die spätere Abfrage gespeichert oder per Bus und Funk weitergeleitet. 

  • bis zu 10.000 Messwerte sind möglich
  • Messwerte werden als CSV-Datei gespeichert und können mit MS-Excel bearbeitet werden

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Mobile Erfassung und Auswertung von Verbrauchsmengen- und Leistungsdaten 

Wollen Sie Energiekosten reduzieren und Leistungsspitzen kappen? Dann sollten Sie vorher den typischen Lastgang Ihres Stromverbrauchs kennen. Denn erst dann können Sie solide Aussagen darüber machen, ob und in welcher Höhe Einsparungen realisierbar sind.

Auf Wunsch bietet das UZH die Messung und Analyse von Verbrauchsprofilen als Dienstleistung an. Einfache Erfassung - Komfortable Auswertung

Die Leistungswerte eines Tages, einer Woche, eines Monats oder eines Jahres können so im Überblick dargestellt werden.

  • Wie oft erreiche ich überhaupt meine Leistungsspitze?
  • Wieviel Leistung kann abgesenkt werden?
  • Wie wirkt sich die Verschiebung einer Pause auf meinen Lastgang aus?
  • Was würde eine Eigenerzeugung bringen?
  • Lohnt sich eine Liefervertragsänderung?
  • Wieviel Energie verbraucht Anlage X?

Diese und viele weiteren Fragen zum Verbrauchsverhalten Ihrer Betriebsanlagen können mit Hilfe der Energieverbrauchsanalyse-Messung beantwortet werden.

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Eine optimale Beleuchtung von Arbeitsplätzen erhöht die Arbeitssicherheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Denn während der Tätigkeiten am Arbeitsplatz sind Belastung und Anforderung der Augen besonders hoch. Schlechte Lichtverhältnisse führen z.B. zu Konzentrationsstörungen sowie zu gesundheitlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen und Ermüdungserscheinungen. Das Problem von allen Leuchtmitteln ist, dass diese altern und dadurch mit der Zeit an Qualität als auch an Leistung verlieren. Lassen Sie deshalb ihre Lichtanlage regelmäßig durch fachkundiges Personal prüfen.

Unserer Service für Sie:

  • Messung der Beleuchtungsstärke am Arbeitsplatz
  • Planungshilfe bei Beleuchtungsumrüstungen bspw. auf LED-Technik mit der Software Dialux evo und Wirtschaftlichkeitsberechnungen

Ihre Vorteile einer Beratung:

  • grafische Darstellung des Projektes
  • Berechnung der Beleuchtung nach Arbeitsstättenverordnung
  • Verbrauchsübersicht
  • Materialübersicht

Ansprechpartner:

Patrick Höhn
Tel.: 03672 377160
E-Mail: hoehn@hwk-gera.de

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Umweltzentrum des
Handwerks Thüringen
In der Schremsche 3
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