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Projekte
FleischerKälte - Klimaschutz durch optimierten Betrieb von Kälteanlagen in Fleischereien

Thüringen ist bekannt und berühmt für seine Fleisch- und Wurstwaren. Zur Erzeugung dieser qualitativ hochwertigen Lebensmittel sind umfangreiche Heiz-, Koch- und Kühlprozesse unter hohem Einsatz von Energie, insbesondere Strom, erforderlich. Insbesondere zum Kühlen und Klimatisieren der Fleisch- und Wurstwaren wird ein großer Anteil der bezogenen elektrischen Energie aufgewendet, was gleichzeitig einen erheblichen Teil der aufgewendeten Energiekosten der Unternehmen darstellt. Aktiver Klimaschutz und signifikante CO2 – Reduzierungen können also durch Minimierung der Kälteverluste in Fleischereien erzielt werden. Dennoch werden in vielen Fleischereien erhebliche Mängel im Betrieb der Kühlanlagen festgestellt, welche zu Energieverlusten und unnötigen Kosten führen. Dies liegt überwiegend daran, dass Kühlanlagen komplexe technische Anlagen sind.

Daher starteten der Landesinnungsverband Fleischer und das Umweltzentrum des Handwerks ein gemeinsames Projekt und widmeten sich nach dem Abwasserbereich den Möglichkeiten der Energieeinsparung in den Fleischerhandwerksbetrieben, da dieser Unternehmensbereich besonders kostenintensiv zu Buche schlägt.

Die erforderlichen Messungen wurden durch die Mitarbeiter des Umweltzentrums und externe Berater durchgeführt. Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen.Ein Kurzbericht befindet sich im downloadbereich:

 
ReFAB - Reduzierung des Fettgehaltes in Abprodukten aus Bäckereibetrieben in Thüringen - ReFAB
Für das Bäckerhandwerk sollte in diesem Projekt modellhaft der Weg der Fette und Öle untersucht werden, die nicht in das Produkt Backware gelangen. Dabei wurden beide Wege – also der Verbleib des festen Fettreste als auch die dem Abwasser zugeführte Fette und Öle – erfasst und dokumentiert. Diese Iststandsanalyse ist damit die Basis für die Gestaltung der sich darauf aufbauenden komplexen Kreisläufe, die zu einer nachhaltigen Lösung der Aufgabenstellung führten.

Aus dieser Iststandsanalyse wurden also Schlussfolgerungen gezogen für

·notwendige technisch-technologische Maßnahmen für eine zukunftsfähige Einbindung in die bestehenden Kreisläufe des Wassers und der Nahrungskette,

·eine abfallarme Produktionsweise in diesem Zweig der Nahrungsgüterwirtschaft.

In einem nächsten Schritt wurden dann in ausgewählten Unternehmen die erarbeiteten Lösungskonzepte modellhaft umgesetzt.

Die Umsetzung der Zielstellung wird den wirtschaftlichen Bestand der betroffenen Betriebe im hohen Maße sichern, da die bisherigen Lösungen und Handlungsweisen die Existenz aller Betriebe in Frage stellen oder zumindest schwer belasten.
 
ReFETT - Optimierung der Stoffströme für Fette und Wasser zur dauerhaften Reduzierung des Fettgehaltes in Abprodukten aus Fleischereibetrieben
Für das Fleischerhandwerk sollte modellhaft der Weg der Fette und Öle und die damit verbundenen Stoffströme untersucht werden, die nicht in das Fertigprodukt gelangen. Dabei wurde schwerpunktmäßig der Transport der Fette im wässrigen Medium erfasst und dokumentiert. Diese Iststandsanalyse ist damit die Basis für die Gestaltung der sich darauf aufbauenden komplexen Kreisläufe, die zu einer nachhaltigen Lösung der Aufgabenstellung führen.

Aus dieser Iststandsanalyse werden also Schlussfolgerungen gezogen für

- notwendige technisch-technologische Maßnahmen für eine zukunftsfähige Einbindung in die bestehenden Kreisläufe des Wassers und der Nahrungskette.

- eine abfallarme Produktionsweise in diesem Zweig der Nahrungsgüterwirtschaft.

In einem nächsten Schritt wurden dann in ausgewählten Unternehmen die erarbeiteten Lösungskonzepte modellhaft umgesetzt.

Die Umsetzung der Zielstellung wird den wirtschaftlichen Bestand der betroffenen Betriebe im hohen Maße sichern, da die bisherigen Lösungen und Handlungsweisen nicht dauerhaft als zukunftsfähige Lösung angesehen werden können.
 
WoodEMC2

WOODEMC², ist der Name eines zweijährigen Projekts des Leonardo Da Vinci Programms, das, von der Europäischen Union finanziert, im Oktober 2006 begann. Der Name steht für: "Wood European Manager Construction Certification".

Auf der Web Seite des Projektes erhalten Sie weitere detaillierte Informationen sowie direkten Zugang zu den erarbeiteten Dokumenten. Hier geht es zur Webseite>>>
 
QUB
Der Qualitätsverbund umweltbewusster Thüringer Betriebe wurde am Beispiel der Vorbilder aus Bayern und Hamburg ins Leben gerufen. Die Thüringer Handwerkskammern sowie die Industrie- und Handelskammern greifen diese Ideen auf und entwickeln im Rahmen des Nachhaltigkeitsabkommens Thüringen (NAT) eine Initiative für den Freistaat Thüringen.
 
Erschließung zukunftsorientierter Marktfelder im 50 plus-Markt für das Thüringer Handwerk - WIAZ
Bauen ohne Barrieren stellt den Standard der Zukunft dar. Die Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen, die Menschen in allen Lebenslagen und bis ins hohe Alter Sicherheit und Komfort bieten, steigt stetig an. Deshalb sollten diese Wohnungen immer komfortabel und barrierefrei sein. Hier ist das Handwerk mit seinen individuellen Lösungen gefordert.
 
GATE

GATE ist ein neues europäisches Projekt, das den verstärkten Einsatz von Bauholz fördert. Viel mehr Informationen finden Sie  unter www.gate-project.org

 
Euro-Validation

Das Projekt "Euro-Validation" im Rahmen des Leonardo Programmes der EU hat das Ziel ein Pan-europäisches System zur Validierung erlernten, informellen Wissens im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung zu entwickeln und zu erproben. Insgesamt sind 16 Partner in Europa beteiligt.

Das Projekt verfolgt das Ziel ein System der Bewertung und Anerkennung von informellem Wissen zu entwickeln und zu etablieren. Die bereits vorhandenen Erfahrungen in verschiedenen Ländern sollen dabei verallgemeinert und umgesetzt werden.

 
NOAH

NOAH bedeutet "Nutzenoptimierter und kostenreduzierter Arbeits- und Gesundheitsschutz im Handwerk".

Im Arbeits- und Gesundheitsschutz vorbildliche Handwerksbetriebe sind in aller Regel in allen Bereichen der Unternehmensführung überdurchschnittlich erfolgreich. Diese vorhandenen Potenziale gilt es auszubauen und umfassend zu nutzen.

Das bestehende Arbeitsschutzkonzept beteiligter Handwerksbetriebe wird weiterentwickelt. Praxisbeispiele und vorbildliche Lösungen werden aufbereitet und an andere interessierte Betriebe vermittelt.

Weitere Informationen auch unter www.noah-projekt.de .

 
TWIG

Das Projekt dient der Revitalisierung der Holzwirtschaft. In gemeinsamer Kooperation zwischen den Partnern aus den Regionen Chilterns (England), Evia (Griechenland), Trier und Thüringen werden regionale Hemmnisse und Probleme erfasst sowie Möglichkeiten zur Verbesserung der Marktchancen aufgezeigt.

 
Fachkraft Lehmbau

Das Projekt beinhaltete die Erarbeitung und Umsetzung der Aufstiegsqualifizierung zur "Fachkraft im Lehmbau". Die Termine finden Sie in der Rubrik Veranstaltungen.

 
EQISE im Rahmen der GI ADAPT

Handwerker betrachten die Vielzahl der Regelungen und Vorschriften zum Umwelt- und Arbeitsschutz bisher überwiegend als Hemmnis und Kostenfaktor. Durch die Integration von Themen der Umweltbildung, bereits in der Ausbildung von Handwerksmeistern, werden in dem Projekt EQISE Wege der Kostenreduktion und Potentiale für KMU des Handwerks im Umweltmarkt aufgezeigt. Bevor dieser Markt sowie neue Technologien und Techniken für den einzelnen Handwerker transparent und offen werden, heißt es, sich Kenntnisse und Fertigkeiten anzueignen.

 
Verminderung der Bleibelastung im Abwasser

Konzeption für eine dauerhafte Reduzierung der Bleibelastung im Abwasser für das Töpfer- und Keramikerhandwerk in Thüringen

 
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14. Juni 2012
Seminar Luftdichtheitsmessung nach DIN 13829
Auch 2012 bietet das UZH Thüringen wieder Seminare zum Thema "Luftdichtheitsmessung nach DIN 13829" an.
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05. Juni 2012
Die Energiewende meistern!
Das Handwerk präsentiert sich mit seinen vielfältigen Aktivitäten zur Umsetzung der Energiewende auf der Woche der Umwelt am 5. und 6. Juni 2012 im Park von Schloss Bellevue, Berlin
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12. April 2012
Wärmebrückenberechnung mit Psi-Therm
Mit zunehmender Qualitätsanforderung an die Gebäudehülle gewinnt die Betrachtung der Wärmebrücken an Bedeutung. So verlangt die KfW für ihre Effizienzprogramme eine detaillierte Nachweisführung zu den Wärmebrücken.
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01. März 2012
Neues Förderprogramm Energieberatung Mittelstand
Die KfW-Bankengruppe bietet mit dem Programm Energieberatung Mittelstand ein Nachfolgeprogramm von Energieeffizienzberatung an. Dieses trat am 01.03.2012 in Kraft.
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